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Zweiter Themenabend „Essen, Ekel, Emissionen – Kulinarische Bürgerforschung“

Was passiert eigentlich, wenn wir beim Essen nicht auf unseren Sehsinn zählen können? Und weckt das in uns die Emotion Ekel? Dies erforschte das Bürgerforschungsprojekt „Essen, Ekel, Emissionen“ am gestrigen Abend auf der Make Science Halle.

So waren beim zweiten Themenabend der kulinarischen Forschungsreise die Proband:innen eingeladen, das Essen mit verbundenen Augen zu erleben. Ob Basilikumsamen, ein gelierter Salzzitronen-Würfel oder Tapiokaperlen – viele der servierten Texturen überraschten die Proband:innen.

Einen interessanten Input aus psychologischer Sicht zum Thema Essen und Emotionen gab Hanna Pöschel, Studentin der Psychologie an der Uni Halle, die mit den Proband:innen in spannenden Tischgesprächen weiter ergründete, warum wir wann Ekel beim Essen verspüren. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle zudem beim etepetete GmbH für die weitere materielle Unterstützung des Projekts!
Wir freuen uns schon auf den dritten Themenabend der kulinarischen Bürgerforschung!

Das Projekt findet in Kooperation mit den Themenjahren Halle und mint4elements statt. Wir bedanken uns für die freundlicher Unterstützung des Projekts bei den Stadtwerken Halle und dem etepetete GmbH.

Mehr Informationen zum Projekt und alle Termine finden Sie hier.

Frühjahrsempfang 2022 der Stadt Halle (Saale)

Zum Frühjahrsempfang am 20.03.2022 der Stadt hat die Make Science Halle vor dem MMZ in der Innenstadt angelegt und seine Bordtüren einmal mehr für interessierte Bürgerinnen und Bürger geöffnet.

An Bord wurde einiges geboten: Wir waren mit unserer Fragenbox zum aktuellen Wissenschaftsjahr Nachgefragt vor Ort, um Fragen der Besucher:innen rund um die Themen Klima, Umwelt und Universum zu sammeln.

Auch das Team unserer Eventreihe „Essen, Ekel, Emissionen“ zum aktuellen Themenjahr Halle beteiligte sich mit tollen Kostproben ihrer Menüs, die unsere Sinne ordentlich auf den Kopf stellen. Außerdem haben wir unser neues Bürgerforschungsprojekt „Aquacheck“ vorgestellt.

Wir freuen uns sehr, dass uns auch Bürgermeister Geier an Bord besucht und sich selbst an diesen Projekten beteiligt hat.