Nachhaltigkeitskommunikation

SALTSA

Wir machen SALTSA

Projektlaufzeit: 04/2026 bis 07/2027

  1. Tradition trifft Transformation.

    SALTSA schafft eine gemeinsame Vision für die Zukunft des historischen Saline-Areals in Halle (Saale). An diesem Ort wurde einst Salz gewonnen und Stadtgeschichte geprägt. Ziel ist es, die Geschichte des Ortes sichtbar zu halten und gleichzeitig Raum für neue Nutzungen, Ideen und Perspektiven zu schaffen.

     

     

  2. Ein Ort für alle.

    Im Dialog mit Bürger*innen sowie Partner*innen aus Kultur, Bildung und Wissenschaft wird die Saline als verbindender Mittelpunkt in Halle (Saale) weitergedacht. Ihre besondere Lage zwischen Fluss, Altstadt und Neustadt macht sie zu einem einzigartigen Ort der Geschichte, Gegenwart und Zukunft.

     

     

  3. Zukunft aus Bestand gestalten.

    Bei der Entwicklung des Saline-Areals werden bestehende Potentiale genutzt. Historische Gebäude werden zeitgemäß, nachhaltig und ressourcenschonend neu belebt. Ein Ort, an dem Geschichte erlebbar wird, der neue Nutzungsmöglichkeiten bietet und mit den Menschen vor Ort gestaltet wird. 

  4. Ein Projekt nach NEB-Prinzipien

    Die NEB-Prinzipien „Schön. Nachhaltig. Gemeinsam.“ verbinden dabei Baukultur, Verantwortung und Teilhabe für eine zukunftsfähige Entwicklung aus dem Bestand heraus.

Das Saline-Areal soll gemeinsam mit der Stadt Halle (Saale) zu einem „Dritten Ort“ entwickelt werden – einem offenen, nicht-kommerziellen Raum für Bildung, Kultur, Wissenschaft und gesellschaftlichen Austausch. Die Entwicklung erfolgt ko-kreativ und partizipativ unter Einbeziehung vielfältiger Akteure sowie der Öffentlichkeit. Ziel ist eine nachhaltige Nutzung der noch unsanierten Gebäude und die Stärkung der Saline als kulturelles Bindeglied zwischen Alt- und Neustadt.

Das Projekt folgt den Prinzipien des Neuen Europäischen Bauhauses und setzt auf Nachhaltigkeit, Inklusion und Partizipation. Durch Beteiligungsformate, temporäre Rauminterventionen und praktische Erprobungen werden neue Nutzungsideen gemeinsam entwickelt und getestet. Ein transdisziplinärer Ansatz verbindet Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Kultur.

In mehreren Projektphasen von 2026 bis 2027 entstehen schrittweise ein tragfähiges Nutzungskonzept und konkrete Perspektiven für die Zukunft des Areals. Das kooperative Vorgehen stärkt die Identifikation mit dem Ort und schafft die Grundlage für eine langfristige, ressourcenschonende Entwicklung mit überregionaler Strahlkraft

Wir freuen uns, dieses bedeutende Projekt als Verbundpartner zu unterstützen und den entstehenden Raum künftig mit Leben, kreativen Ideen und inspirierenden Bildungsangeboten zu füllen.

Dekor
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Kontakte

Olaf Nachtwey: nachtwey☉science2public.com

Martin Gärtner: gaertner☉science2public.com