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  • Forschung

    Chancen und Risiken aktueller Technologie modern und informativ präsentieren und ihre Potentiale im engen Kontakt mit Forschenden diskutieren

  • Gesellschaft

    Neue Perspektiven erzeugen durch gemeinsamen Erfahrungsaustausch und nachhaltige Strategien, um Chancengleichheit zu sichern und Zukunft zu gestalten.

  • Zukunft

    Kreativem Potential und Forscherdrang zum Durchbruch verhelfen mit versierter Nachwuchsförderung und Unterstützung bei Ausgründungen

  • Netzwerk

    Mit Wissen, Erfahrung und Engagement einen starken Verbund bilden, um vereint Projekte zu fördern und Forschung und Karrieren voranzubringen

Das war: Wissenschaftsjahr 2019 – auch mit uns: KI im Gendercheck


Das war: SILBERSALZ Festival 2019 – 20. – 23. Juni in Halle (Saale)


Das war: Foresight Filmfestival 4: Das Foresight FilmfestivalOBEN – UNTEN – Vision findet Stadt!“ – 26. September 2019 in der Urania Berlin


Rückblick: Abschlusspräsentation des OpenLabNet „Make Science“

Rückblick zu unserer Abschlusspräsentation des OpenLabNet “Make Science!”:
Seit September 2017 arbeitet das Netzwerk OpenLabNet gemeinsam mit Bürger*innen in Bürgerforschungsprojekten. Am Freitag durften wir alle Teilnehmer*innen sowie Interessierte begrüßen, um in einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch zum Thema “Citizen Science” in Mitteldeutschland zu gehen.
Das Verbundprojekt OpenLabNet hat innerhalb der letzten 2 Jahre ganz eigene Erfahrungen zum Thema Bürgerforschung gesammelt, Projekte miteinander vernetzt, digitale Tools und Instrumente eingesetzt und damit zahlreiche Räume geöffnet. Wichtige Fragestellungen, Ideen, Konzepte und Ergebnisse wurden bei der Veranstaltung vorgestellt.

Rückblick: „KI & WIR*“

Vom 22.11.2019 bis zum 24.11.2019 veranstaltete science2public e.V. in Kooperation mit der Otto-von-Guericke-Universität „KI&WIR*“, die erste Convention zu künstlicher Intelligenz und Gender, in der Festung Mark Magdeburg. Dort fand im Zuge des Wissenschaftsjahres 2019 über drei Tage ein vielfältiges Programm mit Vorlesungen, Diskussionen, Workshops, Vorträgen, Kinofilmen und weiteren Mitmachangeboten rund um das Thema autonomer Technologie und Sexualität statt, bei welchem es für die zahlreichen Gäste viel neues zu lernen und entdecken gab.

Freitag

Die Convention wurde am 22.11.2019 mit einem Gespräch zwischen Prof. Dr.-Ing Ina Schieferdecker (BMBF), Thomas Wünsch (Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung Sachsen-Anhalt), Prof. Dr. Andreas Nürnberger (OvGU) und Prof. Dr. Jens Strackeljan (Rektor der  OvGU) über die Thematik künstliche Intelligenz und Gender eröffnet.

Zunächst hörten wir einen Vortrag von Kristina Penner (AlgorithmWatch), welche uns über das „Risiko“ der fortschreitenden autonomen Technologie berichtete. Es folgte Prof. Dr. Frieder Stolzenburg, von der Hochschule Harz, mit einem Einblick in das Problem der Diskriminierung durch KIs. Einen kritischen Blick auf Gesichtserkennungssoftware warfen im Anschluss die Vertreter der Universität Kassel, bevor Max Haarich (Republik Uzupis München) seine Ansichten zur KI-Revolution mit uns teilte.

Als Kinofilm des „KI_NEMA“ des ersten Tages zeigten wir „Hi, AI“, mit anschließendem Gespräch mit der Regisseurin Isa Willinger.

Samstag

Am zweiten Tag begeisterte die First LEGO League Jung und Alt mit spannenden Roboterwettkämpfen. Am Nachmittag bekamen wir Einblicke in Chancen und Herausforderungen von KI in der Medizin von Bettina Finzel (Otto-Friedrich-Universität Bamberg). Im Zuge von „FutureBrain“, dem Schreibwettbewerb des Wissenschaftsjahres 2019 – Künstliche Intelligentz, organisiert von LizzyNet, dem Online-Magazin für Mädchen und junge Frauen, schrieben über 200 Jungautorinnen ihre Sicht auf die Welt von morgen. Zwei von ihnen gaben uns einige Impressionen ihrer Texte und präsentierten ihr Bild von KI in der Zukunft.

Neben einer Vielfalt an Mitmachangeboten in der Kulturwerkstatt und dem „Stübchen“ ging das KI_NEMA  mit dem Überraschungsfilm „Ex Machina“ in die zweite Runde.

Sonntag

Der letzte Tag startete am Morgen mit dem Familienfilm Wall-E – Der letzte räumt die Erde auf“. Währenddessen konnten wir uns einen Vortrag von Prof. Toby Walsh der Universität New South Wales Sydney anhören, welcher sich mit der Frage beschäftigte, wie die Welt im Jahr 2062 aussehen könnte. Es folgte ein Theaterstück in Form eines Dialogs zwischen Pauline Menendez (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) und dem Sprachassistenten  Alexa. Das Finale der dreitägigen Convention bildete der Poetry-Slam „bot or not“, bei welchem künstliche Intelligenz und echte Kreativität gegeneinander  angetraten.