Die Schule verändern, aber wie?
Vom 29.06. bis 01.07.2026 waren wir mit den Hackdays an der List-Schule in Halle(Saale).
Insgesamt setzen 20 Schüler*innen der 11. Klasse 10 Modellprojekte um, in denen sie ihre Ideen zur Verbesserung der Schule verwirklichen konnten.
Was tun, wenn der Seifenspender in der Schule immer leer ist? Wie wäre es mit einem smarten Seifenspender.
Die Schüler dieser Gruppe entwickelten einen Seifenspender, welcher per Knopfdruck als leer markiert werden kann. Dann wird per
Bluetooth ein Signal an ein Infoterminal beim Hausmeister geschickt, damit er es direkt
nachfüllen kann.
Nach der Schulzeit steht man vor verschlossener Tür.
Die Lösung könnte eine smarte Schultür sein. Die Teilnehmer*innen entwickelten ein per RFID-gesteuertes System, welches SuS mit Erlaubnis hineinlässt. Der Türschließmechanismus ist per Elektromagnet umgesetzt worden.
Was tun, wenn es auf der Toilette unangenehm riecht?
Die mögliche Lösung: Der Toilettengeruchs-Stopp – Problem: Auf den Toiletten riecht es Das ist ein System, welches per Knopfdruck in einen Geruchsalarm geht. Dann fällt die Geruchsschutztür zu, ein Ventilator springt an und eine
Pumpe pumpt Parfüm.
Einen Snack in der Pause, aber es gibt nicht genug Personal? Ein smarter Kiosk könnte helfen.
Diese Schüler*innen entwickelten einen
smarten Kiosk, der per persönlichen Code einen hereinlässt und die Tür aufmacht. Dort kann man sich dann bedienen. Gedacht war auch, dass man per Code bezahlen kann.
Was tun, wenn in den Klassenzimmern zu viel Müll ist? Der Mülleimer-Roboter könnte helfen.
Diese Gruppe baute einen kleinen Roboter. Dieser setzt sich autonom in Bewegung, hat einen Mülleimer auf dem Rücken und bietet den SuS an, Müll zu entsorgen. Der Hack war beeindruckend, da der Roboter vier Reifen hatte, einen simplen Navigationsalgorithmus per Ultraschall-
Entfernungsmelder und sogar per Gestensteuerung gestartet und gestoppt werden kann.
Was tun, wenn man in der Pause nicht die ganze Zeit am Handy sein will?
Eine Slot-Machine könnte Beschäftigung schaffen. Per LCD-Bildschirm wurden drei zufällige Zahlen gerollt und je nach Kombination gab es
unterschiedliche Gewinnkategorien.