Das erste Handy – und jetzt? Zwischen Dauerscrollen, Handyverbot und guten Regeln
Im Grundschulalter stellt sich für viele Erwachsene die Frage: Ab welchem Alter ist ein eigenes Smartphone für Kinder sinnvoll? Und wie lässt sich eine gesunde Nutzung digitaler Medien fördern, ohne dass problematische Gewohnheiten entstehen?
Dieser Kurzvortrag findet im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit statt und greift ein zentrales Thema dieser Aktionswoche auf: die Fähigkeit, sich sicher, reflektiert und selbstbestimmt im digitalen Raum zu bewegen. Denn Meinungsfreiheit bedeutet heute auch, digitale Medien kompetent zu nutzen, Informationen einzuordnen und verantwortungsvoll zu kommunizieren – Fähigkeiten, die bereits im Kindesalter gestärkt werden sollten.
Die Medienpädagogin Miriam Laschinski gibt eine erste Orientierung für eine altersgerechte Mediennutzung von Kindern. Im Mittelpunkt stehen empfehlenswerte Bildschirmzeiten, geeignete Apps, der Umgang mit Social Media sowie Möglichkeiten der Kindersicherung. Ziel ist es, Erwachsene dabei zu unterstützen, Kinder sicher und kompetent durch den digitalen Alltag zu begleiten und sie frühzeitig für einen verantwortungsvollen Umgang mit Informationen und Meinungen zu sensibilisieren.
Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen. Außerdem können ausgewählte Lernangebote ausprobiert werden, die eine pädagogisch sinnvolle Mediennutzung fördern. Während des Vortrags gibt es für Kinder eine Betreuung in der Kreativecke der Zentralbibliothek.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.
Dieser Vortrag findet im Rahmen der Woche der Meinungsfreiheit statt und ist ein Angebot im Rahmen der Maßnahme „Smart HaNeu“ des Smart-City-Projekts der Stadt Halle (Saale) und wird von science2public e. V. in Kooperation mit der Stadtbibliothek Halle (Saale) umgesetzt.