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Welches Wissen brauchen wir, um die Welt von morgen zu verstehen?

In welcher Welt können, wollen, werden wir zukünftig leben?

Der gemeinnützige Verein science2public setzt sich seit 2007 als Gesellschaft und bundesweites Netzwerk für Wissenschaftskommunikation für die Förderung des interdisziplinären Dialogs von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ein. Dem – öffentlichen – Diskurs von Chancen und Risiken wie bspw. der Nanotechnologie, aber auch anderen zukunftsweisenden Spitzentechnologien mit hohem Innovationsgrad kommt dabei eine zunehmende Bedeutung zu. Neue innovative Zugänge und Strategien in der Wissenschaftskommunikation müssen entwickelt und erprobt werden, sonst laufen innovative und hochdotierte Forschungsvorhaben Gefahr, durch fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung abgelehnt und damit in ihrer Umsetzung gefährdet zu werden.

Die science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation hat sich diesen Aktionsfeldern verschrieben und initiiert dazu mit unterschiedlichen Partnern innovative Konzepte, Zugänge und Maßnahmen, die sich einerseits auf die Kommunikation und Partizipation von Innovationstechnologien in der breiten Bevölkerung beziehen, als auch erfolgreiche Projekte im Bereich Bildung und Nachwuchsförderung insbesondere in Spitzenforschung initiiert. Der Beteiligung und Positionierung von Nachwuchswissenschaftlerinnen, der Berufsorientierung, der Identifikation von Gründungspotenzialen zur Förderung von Innovationen, Akzeptanzkommunikation in der Bevölkerung als auch Initiation von strategischen Netzwerkverbünden kommt in diesen Projekten eine besondere Bedeutung zu.

Wesentlich für den Erfolg unserer Arbeit ist, dass wir in unseren Projekten in hohem Maße interdisziplinär und vernetzt arbeiten und Köpfe unterschiedlicher Branchen, Fachrichtungen, Kompetenzen, Expertisen konkret zusammenführen, die gemeinsam die Fragestellungen in den Projekten bearbeiten, innovative Lösungen gemeinsam entwickeln, durch die Begegnung Neues schaffen.