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40 Jungforscher:innen aus ganz Deutschland vom 6.-9.3. zu Gast bei uns in Halle (Saale) auf den Spuren des Strukturwandels und der Transformation in eine postfossile Zukunft. Netzwerkempfang am Weltfrauentag in der Leopoldina am 08.03.2024

Vom 06. bis 09. März besuchen uns in Kooperation mit der Stiftung Jugend forscht 40 neugierige Jugend-forscht-Gewinner:innen in Halle an der Saale. Im Fokus: Wie gelingt uns der Green Deal und Ausstieg aus der Kohle in eine postfossile Zukunft? Mit Exkursionen ins Mitteldeutsche Revier, Erproben von Transformationspfaden gemeinsam mit dem HALIS, Prof. Dr. Jonathan Everts und Studierenden, und Workshops aus verschiedenen Sektoren wie Bauwende, Ernährungswende, „grüne“ Stadtentwicklung und KI sowie Nachhaltigkeitskommunikation diskutieren wir mit ausgewählten Visionär:innen und Zukunfts“macher:innen“ und dem Nachwuchs, wie Transformation in unserer Region gelingen kann.

Am 08.03., auch Weltfrauentag, kommen wir mit allen Akteur:innen ab 19 Uhr in der Leopoldina zum Netzwerktreffen zusammen und laden auch Sie herzlich dazu ein, mit uns und den Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.

Voranmeldung unter www.science2public.com/netzwerkempfang.

Neues Themenjahr 2024 in Halle: Komm raus zum Spielen! Make Science Halle wird dabei jeden 1. Sonntag im Monat zum Spiele-Café

Das diesjährige Themenjahr in Halle (Saale) ist gestartet: Unter dem Motto “Komm raus zum Spielen!” wird zum aktiven Leben und zur spielerischen Auseinandersetzung mit der Umwelt und interaktiven Beteiligung an der Welt um uns herum aufgerufen. Unser Bürgerforschungsschiff Make Science Halle wird dazu in diesem Jahr zum Spiele-Café.

An jedem ersten Sonntag im Monat von 15-18 Uhr laden wir interessierte Spielbegierige jung wie alt an Bord ein zu ausgewählten Spielen rund um Stadt – Land – Fluss und mehr. Dazu bieten wir Kaffee, Tee und Snacks aus der alternativen Ernährung. Ihr könnt auch gern eigene Lieblingsspiele mitbringen. Unsere Crew freut sich darauf, noch mehr kennenzulernen!

Zu den Veranstaltungen.

Das Wissenschaftsjahr 2024 „Freiheit“ – Wir waren bei der Eröffnung im Futurium Berlin

Wo beginnt und wo endet Freiheit?“. Mit dieser Frage eröffnete Bettina Stark-Watzinger (Bundesministerin für Bildung und Forschung) das Wissenschaftsjahr 2024 „Freiheit“ im Berliner Futurium.

Seit mehr als 20 Jahren greift das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit Wissenschaft im Dialog (WiD) jährlich ein interdisziplinäres Zukunftsthema auf und entwickelt vielfältige Angebote zur Auseinandersetzung damit. Zum 75-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes und 35 Jahre nach der Friedlichen Revolution sollen im diesjährigen Wissenschaftsjahr der Wert und die Bedeutung von Freiheit eine zentrale Rolle spielen. Zahlreiche deutschlandweite Veranstaltungen, Aktionen und Gesprächsformate sollen den direkten Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Gesellschaft fördern.

Insbesondere die Unfreiheit von Wissenschaft war ein zentrales Thema der Auftaktveranstaltung am 17. Januar 2024 in Berlin. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt berichteten im Film „Wissenschaftsunfreiheit“ über Angst, Zensur und Bedrohungen infolge ihrer Forschung. Der Philosoph Dr. Housamedden Darwish konstatiert darin: „Ohne Freiheit gibt es keine Wissenschaft.“

Zum Wissenschaftsjahr 2024.

Carbon Cycle Culture Club kehrt zurück: Unser Ausblick auf „Kommende Dinge“ in 2024

Wie Kohlenstoff der Atmosphäre entzogen und neu verwendet wird, davon handelte der letzte Carbon Cycle Culture Club (C4) am 07. Dezember 2023. Wir warfen einen Blick zurück: was hat sich im letzten Jahr an innovativen CO2 – Anwendungen getan? Und richteten wie immer den Blick auf die „kommenden Dinge“.

Ab Februar 2024 wird wieder monatlich unser hybrides Denk- und Diskussionsformat stattfinden. „Grünbunter Wasserstoffkreislauf“, „Mining als Kreislaufprozess“, „Blue Carbon“ und viele weitere Themen erwarten Euch im kommenden Jahr.

Zur Terminübersicht des Forum Rathenau.

Abschlussveranstaltung zum Wissenschaftsjahr 2023 „Unser Universum“

Zur Abschlussveranstaltung des diesjährigen Wissenschaftsjahres am 14. Dezember durften wir als Projektleitung unser Projekt „Mars findet Stadt“ auf der Bühne des Zeiss-Großplanetariums in Berlin vorstellen. Vor Ort zeigte sich auch unsere Bundesministerin für Bildung und Forschung Bettina Stark-Watzinger begeistert von den Erfolgen des Wissenschaftsjahres 2023 und stellte das kommende Wissenschaftsjahr mit dem neuen Thema „Freiheit“ vor.

In der Förderprojekte-Lounge konnten wir mit vielen anderen Förderprojekten des Wissenschaftsjahres ins Gespräch kommen, uns mit anderen Wissenschaftsakteur:innen vernetzen und unsere persönlichen Highlights des Wissenschaftsjahres kommunizieren.

Zum Wissenschaftsjahr 2023.

1,87 Mio. € für science2public zum Nikolaustag: „Wissenschaftskubus für (H)ALLE mit Reviermobil“ setzt sich ab 2024 für Wissenschaftskommunikation und Transformation im Fluss ein! Übergabe von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff

Wir haben es geschafft! 1,87 Mio. € für das Projekt „Wissenschaftskubus für (H)ALLE“, heute als Förderbescheid von Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff übergeben.

Unser Ziel: ein Zentrum für Wissenschaftskommunikation schaffen und den Wandel zu einer treibhausneutralen Kreislaufwirtschaft begleiten.

„Wir müssen den Strukturwandel erklären und die Menschen mitnehmen. Kommunizieren ist genauso wichtig wie investieren. Ich bin mir sicher, dass der Wissenschaftskubus eine hervorragende Plattform für den Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft ist.“

, betont Haseloff.

„Wie gelingt uns der Kohleausstieg und die Transformation in eine postfossile Kreislaufwirtschaft und Gesellschaft? Wie können wir Wissen darüber, Kompetenzen dazu entwickeln, vermitteln und unsere Kommunen, Organisationen und Menschen stärken, sich zu beteiligen?“

fragt Ilka Bickmann und skizziert damit die Aufgabenfelder des zukünftigen „Kompetenzzentrums für Wissenschaftskommunikation und Transformation im Fluss“.

„Strukturwandel gelingt nur dann, wenn die Bevölkerung diesen als Chance sieht und sich selbst engagiert. Und eine gemeinsame Zukunftsgestaltung gelingt nur dann, wenn sowohl die technologischen Möglichkeiten der Forschung als auch die gesellschaftlichen Bedarfe gleichberechtigt nebeneinander stehen.“

Wir sind gespannt auf die kommenden Jahre! Zur Pressemitteilung (Download PDF).