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mint4elements

mint4elements – Regionales MINT-Cluster für Kinder und Jugendliche

In dem regionalen MINT-Cluster „mint4elements“ soll durch vielfältige Angebote die Chancen- und Bildungs­gleichheit sowie das Interesse an MINT (Mathematik, Naturwissenschaften, Informatik und Technik), insbesondere an Technik, gefördert werden. Gemeinsam mit regionalen Partnern aus Halle und dem Saalekreis werden regelmäßig Freizeit­angebote zu spannenden MINT-Themen angeboten. Kinder und Jugendliche sind herzlich zum Mitmachen, Ausprobieren und Experi­mentieren eingeladen, um so die MINT-Welt zu erkunden und die Neugier für diese Themengebiete zu wecken.


Verbundpartner

Im Rahmen des MINT-Aktionsplans des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der damit verbundenen Förderung regionaler Cluster für die MINT-Bildung von Jugendlichen wurde die Initiative mint4elements ins Leben gerufen. Unser Verbundprojekt ist ein Zusammenschluss folgender vier Partner: SalineTechnikum in Trägerschaft des Beruflichen Bildungswerk e.V. Halle-Saalkreis (BBW)GP Günter Papenburg AG, science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation e.V. und Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


Rückblick 2. MINT Convention
Rückblick 2. MINT Convention
Rückblick Erste MINT Convention
Rückblick 1. MINT Convention

Passage 13

Passage 13 – Jugendtreff für Wissenschaft in Halle-Neustadt

Die Passage 13 besteht als innovativer Jugendtreff für Kultur und Wissenschaftsvermittlung seit 2019 und wird vor allem durch die beiden Partner Silbersalz Festival und Kulturbühne Neustadt getragen.

SILBERSALZ made by Youth ist das ganzjährige Jugendbegleitprogramm des SILBERSALZ-Festival von und für Jugendliche. In Kooperation mit science2public finden hier fortlaufend Angebote stadtweit und in der Passage 13 zu Technik, Medien, Soziales und Wissenschaftsvermittlung statt.

Die Passage 13 ist dabei der feste Standort von SILBERSALZ made by Youth und befindet sich zentral in Halle Neustadt. Es erwarten Euch spannende Veranstaltungen, Kursangebote, Ausstellungen und Workshops rund um die Themen Maker, Nachhaltigkeit, Utopien und globale Gerechtigkeit, Klimaschutz, KI und Gaming.

Hier findest du die Passage 13:
Neustädter Passage 13
06122 Halle

Veranstaltungen

Tanz, Theater, Musik, Wissenschaft, Lesungen und Seminare. Ein vielfältiges Programm erwartet uns.
Alle laufenden Veranstaltungen und aktuelle Informationen finden Sie auf der Programmseite der Passage 13.


Wochenprogramm

Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in den Bereichen Kunst, Kultur, Technik, Forschen und Experimentieren.

Jeden Montag, Dienstag und Mittwoch, ab 15:00 Uhr

Wir bieten Euch jede Woche ein Programm zum Mitmachen an. Ihr könnt mit Holz arbeiten, Stoffe gestalten oder euch mit Computer beschäftigen. Gerne nehmen wir auch Eure Wünsche mit auf, was Ihr gerne machen, bauen oder basteln wollt.

Solange die Einrichtung wegen Corona nicht für Besucher*innen geöffnet werden kann, bieten wir vor der Tür am Montag, Dienstag und Mittwoch ab 15.00 Uhr eine mitmach_werkstatt to go an. Schaut einfach vorbei!

Jeden Donnerstag, 15:00 Uhr – 16:30 Uhr Jugendradio CORAX
Du hast Lust …
… deinen eigenen Fragen nachzugehen?
… anderen deine Lieblingsmusik zu zeigen?
… mit menschen ins Gespräch zu kommen?
… Mikros, Mixer und Soundprogramme bedienen zu können?
… deine eigenen Sendungen in einem Radiostudio aufzunehmen?
Dann werde Redakteur*in beim Jugendradio CORAX in Neustadt! So lange wie nicht anders erlaubt, finden die Treffen online statt. Wenn du mitmachen willst, melde dich per Mail unter oder per WhatsApp oder Telegram unter 0176 25676782.
Das Jugendradio CORAX in Halle Neustadt wird unterstützt von Aktion Mensch und der Stadt Halle.


Mitgestalten

Von der, aus der und für die Nachbarschaft. Wir sind offen für Ideen und Wünsche. Sprechen sie uns an oder beteiligen sie sich konkret.


SILBERSALZ Jugendhochschule

Wir freuen uns, Euch hier viele spannende und interessante Angebote präsentieren zu können. Wir wollen das anbieten, was ihr lernen oder ausprobieren wollt.


Anfahrt und Parkplätze

helpING!

helpING! – Zukunfts-Orientierungs-Akademie für Schülerinnen

helpING! – Was ist das?

Die helpING!-Zukunfts-Orientierungs-Akademie für MINT-interessierte Schülerinnen der Oberstufe ist eine kostenlose, innovative, einwöchige Akademie zur Berufs- und Studienwahlorientierung im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „helpING – mit MINT-Kompetenz und sozialem Engagement gesellschaftlichen Herausforderungen von morgen begegnen“. Das Projekt helpING! wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in der Förderlinie „Erfolg mit MINT – Neue Chancen für Frauen“ gefördert. Während der Akademie lernen MINT-interessierte Schülerinnen verschiedene MINT-Arbeitsfelder kennen und erfahren, wie Entwicklungen in diesen Bereichen die Zukunft beeinflussen und wie sie zur Lösung sozialer Fragestellungen genutzt werden können (Soziale Innovationen).

Nach zwei erfolgreichen helpING-Akademien in Heidelberg (2018) und Halle/Saale (2019) fand die Akademie 2021 digital statt und stellte die Insel Pellworm im Schleswig-Holsteinischen Wattenmeer in den Mittelpunkt. Die „grüne Insel mitten im Watt“ mit ihren rund 1200 Einwohner*innen stellt sich den aktuellen und zukünftigen Anforderungen für das Leben im ländlichen Raum durch die Insellage unter besonderen Bedingungen.

Ein wichtiges Ziel der Akademie ist es, dass die Teilnehmerinnen erfahren, ob sie für diese Berufsfelder geeignet sind (und umgekehrt) und wie sie den Weg dorthin gestalten können. Außerdem werden sie wertvolle Kontakte knüpfen, die einen Berufseinstieg erleichtern.

Für mehr Infos, gehen Sie hier zur offiziellen Website.


Rückblick helpING! Zukunfts-Orientierungs-Akademie 2021
Rückblick helpING! Zukunfts-Orientierungs-Akademie 2021

Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft!

Ein Vergleich von Visionen für die Arbeitswelten der Zukunft gestern und heute

 

Wie sieht die Zukunft aus? Visionen, Wünsche und Ängste über die Welt von morgen begleiten uns seit jeher. Trieben die Großelterngeneration Fragen über die sozialen Folgen der Automatisierung sowie den Einsatz von Technik und Robotern um, diskutiert die Enkelgeneration heute darüber, wohin uns künstliche Intelligenz, Algorithmen und Big Data führen. Welche Erwartungen, Hoffnungen und Sorgen hatten wir in Bezug auf die Arbeit früher? Welche heute?

Das Projekt „Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ vergleicht anhand von filmischen Interviews die zukünftige Entwicklung der Arbeitswelten mit der vergangenen Entwicklung dieser Arbeitswelten. In einem generationenübergreifenden Dialog in vier Städten in Deutschland laden wir Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu ein über die Zukünfte der Arbeit zu diskutieren. Mithilfe von Oral-History-Interviews möchten wir vor allem Seniorinnen und Senioren in die Diskussion zum Wissenschaftsjahr 2018 einbeziehen, eine Gruppe, die ansonsten selten von Wissenschaftskommunikation erreicht wird. Um den Dialog auf unseren Veranstaltungen anzustoßen, sollen dokumentarische Kurzfilme Zukunftsvisionen zur Arbeit in Gegenwart und Vergangenheit anreißen.

Die Ergebnisse aus den Oral-History-Interviews werden mit Visionen, Prognosen und Analysen von Zukunfts- und Arbeitsforscher*innen kombiniert. Wie sehen sie die Arbeitswelten der Zukunft? Wo Parallelen und Unterschiede? Dem Leitgedanken des generationenübergreifenden Dialogs folgend, sollen für die öffentlichen Veranstaltungen, die sogenannten „Werkstätten“, insbesondere Seniorenzentren und Hochschulen bzw. Jugendzentren als Partner gewonnen werden. Abschließend werden die verschiedenen Kurzfilme mit den Interviews,  Archivmaterial und den Eindrücken aus den Werkstätten zu einem Dokumentarfilm zusammengefügt, der die Erkenntnisse aus dem Projekt bündelt und weiterträgt. Dieser Film wird auf einer Abschlussveranstaltung präsentiert und soll dann bei Kinoabenden, Filmfestivals und im Rahmen einer angestrebten Medienpartnerschaft weiterverbreitet werden.

„Zurück in die Arbeitswelten der Zukunft“ ist eine Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und des Vereins science2public (s2p). Das Projekt findet im Rahmen des Wissenschaftsjahrs 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ statt und wird von Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekthomepage: http://www.arbeitszukunft.de/

 

 

Foresight4Youth

Science2public e.V. öffnet die Foresight-Reihe erstmals auch für Jugendliche

Im Wissenschaftsjahr 2018 „Arbeitswelten der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) öffnet science2public e.V. die Foresight-Reihe erstmals auch für Jugendliche zwischen 12 und 21 Jahren. In Zusammenarbeit mit der PH Heidelberg und der :DASA‐Arbeitswelten‐Ausstellung wird das ganzjährige und modulare Jugendmedienprojekt Foresight4Youth! – Arbeitswelten von morgen aus Sicht der Jugend von heute realisiert.

Hauptziel des Projektes ist es, insbesondere Jugendlichen auch ohne akademischen Hintergrund für ein gemeinsames Zukunftsdenken, Zukunftsvisualisieren, Zukunftsgestalten der Arbeitswelten von morgen zu gewinnen. In Zusammenarbeit mit Pädagog*innen und Medienschaffenden in NRW, dem Einsatz multimedialer und digitalen Technologien sowie moderner Workshop-Formaten, entwerfen Jugendliche erste Konzepte, Bilder und Visionen ihrer Arbeitswelt von morgen und entwickeln daraus audiovisuelle Produktionen, digitale Anwendungen sowie künstlerische Interpretationen, die Impulse für unsere Arbeitswelten der Zukunft geben sollen.

Das Projekt ermöglicht einen Einblick in die Vorstellungen, Wünsche und Ängste Jugendlicher in Bezug auf die Arbeitswelt der Zukunft. Mit Unterstützung von Zukunfts- und Arbeitsforschern werden die Erkenntnisse reflektieren und neu bewertet. Während des Projektes werden Methoden, Instrumente sowie Formate entwickelt und evaluiert, mit denen insbesondere wissenschaftsferne Jugendliche für Fragen zu den Themen Wissenschaft, Forschung und Gesellschaft begeistert werden können. Die Jugendlichen sollen befähigt werden, durch eigenverantwortliche Mitgestaltung an relevanten Zukunftsfragen, aktuelle Forschungen zu unterstützen und an gesellschaftlichen Prozessen zu partizipieren.

Eine Ergebnisstudie mit Handlungskatalog und entsprechenden Modellempfehlungen ermöglicht anderen Regionen den Transfer aller oder einzelner Elemente unseres Foresight4Youth-Programms.

Mehr über das Forsight4Youth! – Projekt erfahren Sie auf der Homepage.

Hier geht es zu den Eindrücken der Sommerwerkstätten!

OpenLabNet

Was ist das OpenLabNet?

Offene Labore für alle! Unter diesem Leitmotiv haben sich 2016 verschiedene Organisationen in Halle an der Saale zu dem Netzwerk OpenLabNet zusammen gefunden, Bürger*innen aller Altersklassen Zugänge zu einer interdisziplinären Wissens- und Schaffenskultur am zweitgrößten ostdeutschen Wissenschaftsstandort zu ermöglichen.

Durch die Vernetzung unterschiedlicher Partner und Kompetenzen im OpenLabNet (aus Forschung und Wissenschaft, Schülerlabor und Technikbildung, Kunst-, Gestaltung-, Design-Ateliers, Handwerk, Hightech, Multimedia und IT, Maker- und Hackerspaces) entstehen spannende Kollaborationen, die die Gesellschaft und Bevölkerung als gleichberechtigte Partner einbeziehen, damit Bürgerforschung initiieren und neue Lern- und Arbeitsmethoden insbesondere für soziale Innovationen etablieren. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt das Netzwerk insbesondere bei der Durchführung eines Verbundsprojektes „OpenLabNet – Make science!“ für drei Citizen-Science-Forschungsvorhaben sowie einem offenen Call, der Bürger*innen zur Durchführung eigener Forschung ermutigt und dabei im Prozess begleitet und unterstützt.


Abschlusspräsentation des OpenLabNet „Make Science“

Seit September 2017 arbeitet das Netzwerk OpenLabNet gemeinsam mit Bürger*innen in Bürgerforschungsprojekten. Am Freitag, den 29.11.2019, durften wir alle Teilnehmer*innen sowie Interessierte begrüßen, um in einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch zum Thema “Citizen Science” in Mitteldeutschland zu gehen .
Das Verbundprojekt OpenLabNet hat innerhalb der letzten 2 Jahre ganz eigene Erfahrungen zum Thema Bürgerforschung gesammelt, Projekte miteinander vernetzt, digitale Tools und Instrumente eingesetzt und damit zahlreiche Räume geöffnet. Wichtige Fragestellungen, Ideen, Konzepte und Ergebnisse wurden bei der Veranstaltung vorgestellt. .


Halle Mini Maker Faire 2019

Im Rahmen des OpenLabNet ging die Halle Mini Maker Faire in die zweite Runde! Das Festival für Inspiration, Kreativität, Technik und Nachhaltigkeit fand dieses Jahr am 22. und 23. Juni in der Neustädter Passage 13 statt. Das Festival umfasste viele spannende Themenbereiche, wie Virtual Reality, 3D-Technologien, Upcycling, Art & Design, Smart City und vieles Mehr.

Weitere Informationen unter https://openlab-halle.de/makerfaire



Das war:  Mini Maker Faire 2018

Akademien

Mit Expert*innen aus der Praxis das eigene Potential entdecken und entwickeln!

Die bundesweiten Akademien von science2public konzentrieren sich neben der jeweiligen Kompetenzvermittlung vor allem auf den direkten Erfahrungstransfer der ausgewählten Expert*innen, Coaches, Mentor*innen, schaffen Zugänge u.a. zu Zukunftstechnologien wie Nano, erhöhen Wissen, Berufseinstiegs- und Karrierechancen und fördern den interdisziplinären Austausch von Medien und Wissenschaft.

MINT-und Gründungsförderung. Chancengleichheit in der Wissenschaft. Kompetent in den Medien.

Workshops, individuelles Coaching und Mentoring-Programme sensibilisieren in unseren Berufsorientierungsakademien Schülerinnen für die MINT-Wissenschaften, stärken Nano-Forscherinnen mit Geschäftsidee bei der Ausgründung und führen Filmemacher*innen, Medien-Studierende und Forscher*innen zusammen für die Entwicklung gemeinsamer Produktionen der Wissenschaftsvermittlung.

Flexible Lern-Module für den nachhaltigen Aha-Effekt

In erprobten Formaten, aufgefächert in praxis- und anwendungsorientierten Module mit effizienten Selbstlern-Methoden trainieren die Teilnehmer*innen in ausgewählten kleinen Gruppen neben Fachwissen v.a. Hard- wie Soft-Skills, nutzen Best-Practice-Methoden, von der Persönlichkeitsstärkung bis zur Produktion von wissenschaftlichen Prototypen, marktfähigen Forschungsprojekten,  Storyboards und Filmen.

Akademien:

science2movie
NOrA
NEnA