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Wissenschaft kommuniziert

Der Fall Relotius zieht seine Kreise. Im aktuellen „Journalisten“ diskutieren angesagte Journalist*innen, wie sie Journalismus „besser“ machen können. Der Siggener Kreis als Gremium der Wissenschaftskommunikation macht Wissenschaftskommunikation zur „Chefsache“ und fordert ein Bündnis von Kommunikator*innen mit Journalist*innen : Um die Errungenschaften einer aufgeklärten, demokratischen Gesellschaft zu verteidigen, müssen alle gesellschaftlichen Kräfte an der Aufrechterhaltung eines sachlichen öffentlichen Diskurses mitwirken“. Das hat heftige Diskussionen ausgelöst. Ist das sinnvoll? Oder ein Sündenfall für die Demokratie, wie Kollege Korbmann formuliert? Kann die Wissenschaft davon profitieren?

Wissenschaft kommuniziert“ präsentiert als Plattform die unterschiedlichen Meinungen unter dem Hashtag #Wisskomm-Journalismus. Diskutieren wir mit (Link & Bildquelle: https://wissenschaftkommuniziert.wordpress.com/)

SILBERSALZ geht in die nächste Runde!

Vom 20. Bis 23. Juni 2019 findet das zweite Silbersalz Festival in Halle (Saale) statt.

SILBERSALZ ist das erste internationale Wissenschaftsfilm -und Medienfestival seiner Art. Gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung GmbH und Documentary Campus e.V. veranstaltet Science2public ein mehrtägiges Publikumsfestival, welches Wissenschaft und Medienbranche aus dem In- und Ausland mit der Öffentlichkeit zu aktuellen Wissenschaftsthemen ins Gespräch bringt. Science2public übernimmt als Regionalpartner insbesondere die Jugendbeteiligung für und auf diesem Festival.

Das Thema des diesjährigen Festivals lautet „Liebe – science of love“.

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Wissenschaftskommunikation in der Debatte – Zum Stellenwert Sozialer Medien in der Wissenschaftsvermittlung

Wissenschaft erleidet Vertrauensverluste. Umso wichtiger wird eine strategisch ausgerichtete Wissenschaftskommunikation auch im Bereich sozialer Medien. Doch welche Strategie ist zukunftsweisend? Ein Zusammenschluss wissenschaftlicher Akademien empfiehlt nach eigener Analyse den regulierten Umgang mit den Kanälen. Wissenschaftskommunikator*innen fragen sich, wie fundiert und zeitgemäß diese Schlussfolgerung ist. Doch wer fragt die User*innen im Internet zur Relevanz von Wissenschaft und welche Frageform würde sie erreichen?

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Visionäres Denken gewinnt an Bedeutung!

Sascha Lobo befasst sich mit digitaler Technologie und ihrem Einfluss auf die Lebens- und Arbeitswelt. Im Interview spricht der Blogger, Buchautor und Journalist über die Bedeutung des Wortes „Foresight“, Risiken und Chancen der Selbstoptimierung, die Arbeitswelt der Zukunft und die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Konstrukt Privatsphäre.

„Ein gutes Lehrspiel ist wie ein Christstollen“

Greta Luise Hoffmann ist studierte Produktdesignerin und leitet das GameLab am Institut für Postdigitale Narrativität der HfG Karlsruhe, das sich der zeitgenössischen Spielkultur vor allem im Bereich der interaktiven Kunst widmet. Sie ist Jury-Mitglied beim zweiten Foresight Filmfestival und wird am Festivalabend (30. Juni 2016, Steintor Varieté in Halle) an dem einleitenden Blitzgespräch in der Themenkategorie „Digitale Kompetenz. Wie, wo und was lernen wir in 20 Jahren“ teilnehmen.

Science2public sprach mit Greta Luise Hoffmann über Videospiele als gesellschaftsverän-derndes Medium, falsche Gadget‐Hypes, Bedingungen für mehr Medienkompetenz und digitales Weihnachtsgebäck.

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Mit partizipativer Forschung zu neuen Geschäftsfeldern

Dr. Stefan Hellfeld leitet seit 2013 das House of Living Labs (HoLL) des Forschungszentrums Informatik in Karlsruhe (FZI), welches Unternehmen, Wissenschaftlern und Designern Möglichkeiten zur interdisziplinären Forschung in realitätsnahen Umgebungen gibt. Er ist Jury-Mitglied beim zweiten Foresight Filmfestival.

Science2public sprach mit dem Experten für IT-Technologie über digitale Innovationen, Vorteile und Risiken kollektiver Entscheidungsprozesse und optimale IT-Lösungen für den Nutzer der Zukunft.

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Big Data: Wohin trägt uns die Datenflut?

Big Data ist das Schlagwort dieser Zeit und beschreibt die Sammlung, Analyse und Verarbeitung komplexer, sich rasch verändernder Datenmengen durch künstliche Intelligenz. Die einen sehen Chancen für Wirtschaft und Bildung und sinkende Organisationskosten. Andere befürchten eine schleichende Beeinflussung des Menschen durch Maschinen und eine permantente Beobachtung durch Künstliche Intelligenz.

Yvonne Hofstetter ist Geschäftsführerin der Teramark Technologies GmbH und beschäftigt sich intensiv mit Gefahren und Potentialen maschineller Lernverfahren. Zudem ist sie Jury-Mitglied des 1. Foresight-Filmfestival. science2public e.V. sprach mit ihr über Big Data und die Notwendigkeit europäischer KI-Systeme.

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